Verpackungsmaterial für Gastronomie & Lieferdienste
Pappteller, Menüschalen, Becher und Deckel für Außer-Haus-Verkauf, Catering und Imbiss – lebensmittelecht, stapelbar, in praxisgerechten Gebindegrößen.
Verpackungsmaterial umfasst lebensmittelechte Einwegverpackungen für den Außer-Haus-Verkauf, Catering und Lieferdienste. Das Sortiment reicht von Papptellern und Menüschalen über Alu-Behälter bis zu Ausschankbechern mit passenden Deckeln. Alle Artikel werden in praxisgerechten Gebindegrößen ab 80 bis 250 Stück angeboten und sind auf Hygiene, Formstabilität und Transportsicherheit ausgelegt.
Verpackungsmaterial
Einweg-Verpackungen für den professionellen Einsatz
Gastronomiebetriebe, Lieferdienste und Imbisse benötigen Verpackungsmaterial, das Speisen sicher transportiert, Aromen bewahrt und den hygienischen Anforderungen entspricht. Unser Sortiment deckt die typischen Anwendungsfälle ab: warme Gerichte, Salate, Suppen, Fingerfood sowie kalte und heiße Getränke.
Wichtige Auswahlkriterien
- Lebensmittelkontakt: Alle Verpackungen sind für den direkten Kontakt mit Lebensmitteln zugelassen (LFGB-konform).
- Temperaturbeständigkeit: Alu-Menüschalen eignen sich zum Warmhalten und Nachgaren, Pappschalen für trockene und leicht fetthaltige Speisen.
- Gebindegröße: Großgebinde ab 100 oder 250 Stück senken den Stückpreis und reduzieren Bestellaufwand.
- Kompatibilität: Deckel und Schalen sollten aus einer Serie stammen, um dichten Verschluss sicherzustellen.
Materialien im Überblick
Pappe und Karton werden für Teller, Imbißschalen und Menüboxen eingesetzt – leicht, stapelbar und gut bedruckbar. Aluminium bietet sich für Speisen an, die warmgehalten oder im Ofen aufgewärmt werden. Kunststoffbecher aus PP oder PET eignen sich für kalte Getränke und Ausschank. Ergänzend stehen ECO-Einwegartikel aus nachwachsenden Rohstoffen bereit, die den wachsenden Nachhaltigkeitsanforderungen gerecht werden.
Praxis-Tipp
Kalkulieren Sie bei regelmäßigem Bedarf rund 15 Prozent Reserve ein, um Lieferengpässe zu vermeiden. Bei Aktionen und Stoßzeiten lohnt sich die Bestellung in der nächstgrößeren Verpackungseinheit.
Fragen zu Produkten oder Anwendung?
Wir beraten Sie persönlich. Unser Fachteam hilft bei Produktauswahl, Dosierung und Materialverträglichkeit.
Julian Schmidt Geschäftsführer, Leitung Produktentwicklung
Einweg-Verpackungen für den professionellen Einsatz
Gastronomiebetriebe, Lieferdienste und Imbisse benötigen Verpackungsmaterial, das Speisen sicher transportiert, Aromen bewahrt und den hygienischen Anforderungen entspricht. Unser Sortiment deckt die typischen Anwendungsfälle ab: warme Gerichte, Salate, Suppen, Fingerfood sowie kalte und heiße Getränke.
Wichtige Auswahlkriterien
- Lebensmittelkontakt: Alle Verpackungen sind für den direkten Kontakt mit Lebensmitteln zugelassen (LFGB-konform).
- Temperaturbeständigkeit: Alu-Menüschalen eignen sich zum Warmhalten und Nachgaren, Pappschalen für trockene und leicht fetthaltige Speisen.
- Gebindegröße: Großgebinde ab 100 oder 250 Stück senken den Stückpreis und reduzieren Bestellaufwand.
- Kompatibilität: Deckel und Schalen sollten aus einer Serie stammen, um dichten Verschluss sicherzustellen.
Materialien im Überblick
Pappe und Karton werden für Teller, Imbißschalen und Menüboxen eingesetzt – leicht, stapelbar und gut bedruckbar. Aluminium bietet sich für Speisen an, die warmgehalten oder im Ofen aufgewärmt werden. Kunststoffbecher aus PP oder PET eignen sich für kalte Getränke und Ausschank. Ergänzend stehen ECO-Einwegartikel aus nachwachsenden Rohstoffen bereit, die den wachsenden Nachhaltigkeitsanforderungen gerecht werden.
Praxis-Tipp
Kalkulieren Sie bei regelmäßigem Bedarf rund 15 Prozent Reserve ein, um Lieferengpässe zu vermeiden. Bei Aktionen und Stoßzeiten lohnt sich die Bestellung in der nächstgrößeren Verpackungseinheit.
Häufige Fragen
Welche Verpackungen eignen sich für warme Speisen im Lieferdienst?
Für warme Speisen sind Alu-Menüschalen und beschichtete Pappschalen die erste Wahl. Alu hält die Temperatur länger, ist formstabil und kann im Ofen nachgewärmt werden. Beschichtete Pappschalen sind leichter und eignen sich besonders für trockenere Gerichte wie Pommes, Schnitzel oder Pasta. Wichtig ist ein passender Deckel aus der gleichen Serie, der dicht schließt und Transportsicherheit gewährleistet.
Was bedeutet 'lebensmittelecht' bei Einwegverpackungen?
Lebensmittelecht bedeutet, dass die Verpackung nach LFGB und EU-Verordnung 1935/2004 für den direkten Kontakt mit Lebensmitteln zugelassen ist. Die Materialien dürfen keine gesundheitsschädlichen Stoffe an das Lebensmittel abgeben und müssen geschmacksneutral sein. Seriöse Hersteller kennzeichnen dies mit dem Glas-Gabel-Symbol oder einem entsprechenden Hinweis auf dem Gebinde.
Welche Gebindegrößen sind für Gastronomiebetriebe sinnvoll?
Für den laufenden Betrieb sind Gebinde von 100 bis 250 Stück gängig. Kleinere Betriebe und Imbisse fahren mit 100er-Packungen flexibel, größere Lieferdienste und Kantinen profitieren von 250er-Einheiten durch günstigere Stückpreise. Ausschankbecher werden häufig in 80er- oder 100er-Einheiten angeboten. Entscheidend ist der Verbrauch pro Woche und der verfügbare Lagerplatz.
Was sind ECO-Einwegverpackungen und wann lohnen sie sich?
ECO-Einwegverpackungen bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen wie Zuckerrohr (Bagasse), Palmblatt oder PLA. Sie sind kompostierbar oder biologisch abbaubar und unterstützen Nachhaltigkeitskonzepte im Betrieb. Lohnen tun sie sich besonders für Betriebe, die auf Nachhaltigkeit setzen, kommunale Ausschreibungen bedienen oder Kundschaft mit hohem Umweltbewusstsein ansprechen.
Kann ich Alu-Menüschalen im Ofen oder in der Mikrowelle aufwärmen?
Alu-Menüschalen sind für den Ofen bis 220 Grad Celsius geeignet und werden häufig zum Nachgaren oder Warmhalten eingesetzt. In der Mikrowelle dürfen Alu-Verpackungen nicht verwendet werden, da Funkenbildung entstehen kann. Für Mikrowellen-Anwendungen eignen sich beschichtete Pappschalen oder PP-Behälter mit entsprechender Kennzeichnung.
Welche Becher eignen sich für Heißgetränke, welche für Kaltgetränke?
Heißgetränkebecher sind innen mit einer dünnen PE- oder PLA-Beschichtung versehen, die Auslaufen verhindert und die Temperatur puffert. Kaltgetränke werden in klaren PP- oder PET-Ausschankbechern ab 200 bis 500 Milliliter angeboten. Für den Ausschank von Softdrinks, Säften oder Bier sind transparente Becher mit Eichstrich üblich. Passende Deckel mit Trinkloch sind für den Außer-Haus-Verkauf zu empfehlen.
Muss ich für Einweg-Plastikverpackungen eine Einwegkunststoffabgabe zahlen?
Seit 2024 gilt in Deutschland das Einwegkunststofffondsgesetz. Hersteller und Importeure von Einwegkunststoffprodukten wie To-go-Bechern und Lebensmittelbehältern aus Kunststoff müssen sich beim Umweltbundesamt registrieren und eine Sonderabgabe leisten. Für Gastronomen als Endverwender entfällt die Registrierungspflicht, die Kosten können jedoch über den Einkaufspreis weitergegeben werden. ECO-Alternativen sind von der Abgabe ausgenommen.